Tradition

Tradition

Modern seit 1907

„Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung“ sagte Heinrich Heine 1856.

Grandhotels, Fürstenhäuser und aufstrebendes Bürgertum entdeckten im 19. Jahrhundert eine neue Form des erholsamen Schlafes – auf einer Rosshaarmatratze. 1907 gründete Benedikt Heer, Urgroßvater von Daniel Heer, seine Sattlerei in Luzern und seitdem fertigt die Familie Rosshaarmatratzen in Handarbeit. Daniel Heer ist Sattler in vierter Generation. Nach Lebensstationen in Prag, Warschau und Wien hat er sein Unternehmen in Berlin etabliert. Angefangen in einer Kreuzberger Fabriketage, über ein Ladengeschäft am Rosa-Luxemburg-Platz in Mitte, arbeitet er jetzt im Schöneberger Zimmer.

Hier fertigt er mit Konzentration und Präzision seine Werkstücke. Hier ist aber auch der Ort, an dem aus Käufern Gäste werden und auf Rosshaarmatratzen zur Probe liegen oder schlafen können. Der Kauf einer Rosshaarmatratze von Daniel Heer ist nicht nur eine Verbindung mit einer großen handwerklichen Vergangenheit; es ist auch ein Schritt in die Zukunft. Denn idealerweise leben Besitzer und Matratze von jetzt an für immer zusammen. Nachhaltigkeit war seit je her ein Wert der Matratzen aus dem Hause Heer. Daniel Heer führt die Familientradition fort und definiert sie neu: Seine Matratzen brauchen sich nicht mehr unter Decken zu verstecken. Sie sind mit feinsten Stoffen bezogen und zeigen ihre handwerkliche Finesse, ihre Farben und Formen. Sie sind schön anzusehen und anzufassen, mehr noch: Sie strahlen zeitlose Bequemlichkeit aus.

 

„Die Materialien mit denen ich arbeite
sollen rein sein, damit die Werkstücke
die ich daraus fertige als das erscheinen
was sie wirklich sind: einfach echt.“

Daniel Heer

Daniel-Heer

MassarbeitHerstellung