Füllstoffe

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„Gut schläft, wer gar nicht merkt, dass er schlecht schläft“, sagte Publilius Syrus im alten Rom. Wenn Menschen, die die Rosshaarmatratze entdeckt haben, über ihre Schlafqualität sprechen, fällt nicht selten das Wort „Sicherheit“. Es ist ein neues oder vielleicht auch wiederentdecktes Gefühl von Geborgenheit im Schlaf – hervorgerufen durch ein außergewöhnliches Material. Die spiralförmige Struktur der Rosshaarfaser ist atmungsaktiv, luftdurchlässig, wärmeisolierend und gleicht Feuchtigkeit aus. Es gibt nichts, was den Körper (auch nicht den eines Allergikers) stören könnte, aber alles, was ihn angenehm bettet und gut schlafen lässt.

Daniel Heer verwendet reines Pferdeschweifhaar, naturschwarz und extralang. Daneben gibt es auch auf Wunsch das weichere naturblonde Ochsenschweifhaar. Wie schon sein Urgroßvater bezieht er das Haar aus der seit 1843 existierenden Rosshaarspinnerei „Toggenburger“ im Schweizer Marthalen. Die Rosshaarfüllung wird mit Schafschurwolle aus Frankreich abgedeckt. Diese zertifizierte „Laines de France“ stammt von Schafen, die das ganze Jahr unter freiem Himmel in der Provence weiden. Ihre Wolle ist für gute Bauschkraft bekannt und besitzt genau wie das Rosshaar hervorragende temperaturregulierende Eigenschaften.

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